Gemmotherapie

Wissenswerte:

Entdecker war der belgische Arzt Dr. Pol Henry. Er wusste bereits, dass im Embryonalgewebe der Pflanze alle genetischen Informationen vorhanden sind und es damit die höchste Potenz der Vitalität hat. Embryonalgewebe heißt: Gewebe von frischen, im Wachstum befindlichen Pflanzenteilen.

Die Gemmotherapie wird dem Bereich der Pflanzenheilkunde zugeordnet. Der Begriff Gemmo leitet sich von dem lateinischen Wort gemma ab und wird mit Knospe übersetzt.

Die Gemmotherapie macht sich das lebendigste der Pflanze als Heil und Regenerationskraft nutzbar-also

  • die Knospen,
  • Triebspitzen,
  • junge Schösslinge oder
  • wachsende Wurzelspitzen.

Knospen sind reich an wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen und Energie.

Seit 2012 sind 20 Gemmoextrakte auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Embryonalgewebe in den Knospen unterscheidet sich nicht nur vom übrigen Gewebe der Pflanze, sondern auch von Pflanze zu Pflanze.

Der Vorteil der Gemmoextrakte ist, dass sie:

  • als eigenständige sanfte Therapieform
  • begleitend zu den konventionellen Medikamenten
  • oder in Kombination mit anderen naturheilkundlichen Verfahren verwendet werden können

Die Anwendung

Die Tropfen werden je nach Beschwerdebild in Wasser getropft und zwischen den Mahlzeiten eingenommen. Ich wende die Gemmoextrakte sowohl für akute wie auch chronische Erkrankungen je nach Beschwerdebild an.

Hier ein paar Pflanzen, aus denen diese Extrakte hergestellt werden:

  • Birke
  • Eiche
  • Heckenrose
  • Mammutbaum,
  • Olivenbaum
  • schwarze Johannisbeere
  • Silberlinde

 

Nach Klärung Ihrer Beschwerden und Ziele, suche ich die für Sie benötigten Gemmoextrakte aus.